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Alle Welt redet aktuell von „Was-auch-immer 4.0“.
Nur wir nicht und nennen unsere Plattform Verein 3.0 – Wieso eigentlich?

Wo früher mit einem einfachen 1., 2., 3. usw. durchnummeriert wurde, muss heute eine Null dran. Das gilt vor allem für Trends, die mit dem Internet zu tun haben.

Die Geburtsstunde des Internets war Anfang der 90er Jahre. Dieses sogenannte Web 1.0 war damals ein reines Sammelsurium von Seiten, die dem Nutzer erlaubten, bereitgestellte Inhalte zu lesen.

Nach der Jahrtausendwende erlebte das Web dann eine gravierende technische und soziale Revolution, für die sich das Schlagwort Web 2.0 eingebürgert hat. Es entstanden Foren, Blogs und diverse Einrichtungen, mit deren Hilfe man die Inhalte des Webs mitgestalten konnte. Das Netz entwickelte sich von der reinen Informationsplattform zum Mitmach-Internet.

Mit dem Internet der Dinge wurde dann die nächste Revolution, das Web 3.0, ausgerufen. Kenner sprechen hier auch vom Semantischen Web, was so viel bedeutet, dass sich durch die Verknüpfung von Informationen neue Zusammenhänge entdecken lassen, die zuvor nicht erkennbar waren. Mit Hilfe des Semantischen Webs können Informationen über Orte, Personen und Dinge miteinander in Beziehung gesetzt werden. Dadurch erlangen die im Internet veröffentlichten Inhalte eine über ihren ursprünglichen Informationsgehalt hinausgehende Qualität.

Und genau das ist es, was wir mit Verein 3.0 erreichen wollen: Wir wollen keine bloße Mitmach-Einrichtung, sondern Freiräume für die selbstorganisierte Zusammenarbeit von Menschen bieten, neue Formen der Organisation von Ehrenamtsarbeit ausprobieren und Wissen teilen.

Und wir wollen, dass Ihr weiterhin mit echten Menschen sprechen könnt und Eure Fragen nicht an einen virtuellen Assistenten richten müsst.

Deshalb bleiben wir beim 3.0, auch wenn alle Welt gerade auf dem 4.0 – Hype ist. Bei uns geht es nach wie vor um den Menschen und die reale Begegnung. Miteinander kommunizierende Automaten und Roboter sollen da eher außen vor bleiben.