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Wussten Sie schon?
Viele freiwillig Engagierte in Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen üben im Rahmen dieses Engagements Tätigkeiten aus, bei denen die Unfallgefahr nicht ganz zu verachten ist.

Einige, insbesondere größere Organisationen haben dem Vorsorge getragen und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert.

Das trifft aber bei Weitem nicht auf alle zu. Insbesondere bei kleinen Vereinen ist dies in der Regel nicht der Fall.

Dem kann abgeholfen werden. Als Ehrenamtlich Aktiver haben Sie die Möglichkeit sich selbst zu versichern, oder Ihre Organisation sichert Sie ab. Die gesetzlichen Unfallversicherungen bieten für diesen Fall freiwillige Versicherungen für gemeinnützige Organisationen an, die für extrem geringe Jahresbeiträge von ca. € 3,00 pro versicherter Person und Ehrenamt einen umfassenden Unfallschutz bieten.

Welche Berufsgenossenschaft zuständig ist, hängt vom Tätigkeitsbereich des Ehrenamtlichen ab. Wer bei Caritas, Diakonie, AWO oder DRK tätig ist, für den ist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zuständig. Wer sich ehrenamtlich im Sportverein engagiert, für den ist die VBG, die Verwaltungs- und Berufsgenossenschaft zuständig.

Nachfragen ob für sie ein Versicherungsschutz bereits durch die Organisation besteht bzw. Ihre Organisation dazu bereit ist, dies für Sie nachzuholen lohnt sich. Denn als ehrenamtlicher Fußballtrainer oder Kampfrichter im Boxverein kann es schnell mal zu Verletzungen führen, die Sie dann auch für Ihre hauptberufliche Tätigkeit erstmal einschränken.